Wenn du schwere Zeiten durchlebt hast, kann es sein, dass du das Vertrauen ins Leben verloren hast. Du fragst dich vielleicht: Warum passiert mir das? Warum ist das Leben so hart? Diese Fragen sind verständlich, doch sie halten dich in der Opferrolle gefangen.
Vertrauen ins Leben bedeutet nicht, naiv zu sein oder zu glauben, dass nie etwas Schlechtes passiert. Es bedeutet, zu glauben, dass du auch schwere Zeiten überstehen kannst. Dass jede Herausforderung eine Lektion trägt. Dass das Leben letztendlich für dich ist, nicht gegen dich.
Wie baust du dieses Vertrauen auf? Beginne damit, auf dein bisheriges Leben zurückzublicken. Du hast bereits so viel überstanden. Du bist stärker, als du denkst. Jede Krise, die du gemeistert hast, ist ein Beweis für deine Resilienz.
Vertrauen wächst durch Erfahrung. Jedes Mal, wenn du eine Herausforderung meisterst, wächst dein Vertrauen. Jedes Mal, wenn du fällst und wieder aufstehst, lernst du, dass du es kannst. Vertrauen ist wie ein Muskel, den du trainieren kannst.
Die Arbeit mit der Akasha Chronik zeigt dir den größeren Zusammenhang deines Lebens. Du erkennst, dass scheinbar zufällige Ereignisse Teil eines größeren Plans sind. Du verstehst, dass schwere Zeiten oft die größten Wachstumschancen bringen. Diese Perspektive macht es leichter, zu vertrauen.
Vertrauen bedeutet auch, loszulassen. Du kannst nicht alles kontrollieren. Manche Dinge liegen außerhalb deiner Macht. Wenn du akzeptierst, dass du nicht alles in der Hand hast, und trotzdem vertraust, dass alles gut wird, findest du Frieden.
Vertrauen ins Leben ist eine Entscheidung. Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden zu vertrauen, auch wenn es schwer fällt. Mit der Zeit wird es leichter. Du wirst feststellen, dass das Leben dich trägt und dass du sicher bist.