Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Doch viele Frauen setzen sie ans Ende ihrer To-Do-Liste und kommen nie dazu. Sie kümmern sich um alle anderen, nur nicht um sich selbst.
Selbstfürsorge bedeutet nicht, egoistisch zu sein. Es bedeutet, deine eigene Tasse zu füllen, damit du aus der Fülle geben kannst. Wenn du ausgelaugt bist, hast du nichts zu geben. Selbstfürsorge ist die Basis für alles andere.
Rituale geben deinem Tag Struktur und Bedeutung. Ein Morgenritual kann dich zentrieren und mit deiner Intention für den Tag verbinden. Das kann eine Meditation sein, Journaling, Yoga oder einfach eine Tasse Tee in Stille.
Auch kleine Momente der Selbstfürsorge machen einen Unterschied. Ein bewusster Atemzug, ein Spaziergang in der Natur, ein Moment der Dankbarkeit. Es muss nicht stundenlang dauern. Es geht um die Qualität, nicht die Quantität.
Die Arbeit mit der Akasha Chronik ist auch eine Form der Selbstfürsorge. Du nimmst dir Zeit, dich mit dir selbst zu verbinden und auf deine Seele zu hören. Du gibst dir selbst die Aufmerksamkeit und Liebe, die du verdienst.
Ein Abendritual hilft dir, den Tag loszulassen und zur Ruhe zu kommen. Das kann ein entspannendes Bad sein, eine Dankbarkeitsübung oder eine sanfte Meditation. Finde heraus, was dir guttut und mache es zu einer festen Gewohnheit.
Wenn du regelmäßig für dich sorgst, verändert sich dein Leben. Du hast mehr Energie, mehr Freude und mehr Liebe zu geben. Du bist nicht mehr im Überlebensmodus, sondern lebst wirklich.