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Meditation für Anfänger: Dein Einstieg in die Stille

Von Silke Wild8. Dezember 2025

Meditation ist eine der kraftvollsten Praktiken für inneren Frieden und spirituelles Wachstum. Doch viele Anfänger fühlen sich überfordert. Sie denken, sie müssten ihren Geist komplett leer bekommen, und geben frustriert auf, wenn das nicht gelingt.

Die Wahrheit ist: Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken zu haben. Es geht darum, Beobachter deiner Gedanken zu werden, ohne dich in ihnen zu verlieren. Du lernst, Raum zwischen dir und deinen Gedanken zu schaffen.

Für den Anfang reichen 5-10 Minuten täglich. Setze dich bequem hin, schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Wenn Gedanken kommen – und sie werden kommen – beobachte sie einfach und kehre sanft zu deinem Atem zurück.

Es gibt viele Meditationsformen: Atemmeditation, Körperwahrnehmung, Mantra-Meditation, geführte Meditationen. Probiere verschiedene aus und finde heraus, was für dich funktioniert. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Die Akasha Chronik selbst ist eine Form der Meditation. Wenn du dich mit diesem Feld verbindest, kommst du in einen meditativen Zustand. Du lernst, deine innere Stimme zu hören und dich mit deiner Seele zu verbinden.

Regelmäßigkeit ist wichtiger als Länge. Lieber jeden Tag 5 Minuten als einmal pro Woche eine Stunde. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass Meditation nicht nur deine Praxis verändert, sondern dein ganzes Leben. Du wirst ruhiger, klarer und zentrierter.

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